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Malbaum



Aber auch in der Stadt bieten sich dem bemühten Rumpelradfahrer ausgedehnte Flächen zum Querfeldeinfahren...

Wie kommt denn da die Plastekappe auf das Ventil?
Ich wollte mich der hiesigen "Szene" anbiedern.
Daraus wurde aber nix, weil ich die Überwurfmutter vergaß...
Jetzt kann ich nur noch Schokolade essen.
Ich fahre ja auch nur überwurfmuttern- und kappenlos.
Kappe ist verhandelbar, aber das Aufpumpen mit Adapter an der Tanke geht mit Überwurfmutter deutlich leichter als ohne, wenn man nicht die extralangen Ventile am Schlauch hat.
Die Theorie ist, dass Reifen und Schlauch sich aufgrund der Erwärmung (Bremsenergie) bewegen. Das Festzurren des Ventils mittels der Mutter kann dazu führen, dass der Schlauch sich bewegt, das Ventil aber an Ort und Stelle bleibt und es Risse rund ums Ventil gibt.

Bestätigen kann ich es aus eigener Erfahrung nicht, da ich immer ohne Mutter fahre.
Ist mir auch mit Mutter noch nie passiert. Wobei ich die ja auch nicht total festknalle und bisschen Spiel lasse. Soll ja nur verhindern, dass die Chose beim Befüllen an der Tanke zu sehr nachgibt.
Ich habe das bei einem "Fahranfänger" auf dem MTB in den Alpen mal erlebt. Sonst aber auch nicht. Persönlich sehe ich im Weglassen eher eine Reduzierung der Unwucht. Das mag aber im Rauschen der Toleranz der restlichen Bauteile untergehen. Es spielt sich ja alles im Kopf ab... ;-)

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Edelstahlrad von Krupp Kynast, 0 km...

Sehr schön.

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Ah, die Hipsterhobel-Tischlerei in Flingern.
Das ist also Birkenstraße.
ja, ich bin noch extra rum dort. nette rädchen verscherbeln die da....
Ah, eine von diesen Bike-Boutiquen...

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Silvester...

Oh, Sie haben Reifen knallen lassen?

Die Reparatur wurde bestimmt mit verbundenen Augen durchgeführt...

Ich brauche in solchen Fällen mindestens zwei Ventile, weil ich stets die Stifte verbiege die Qualität mangelhaft ist...
Leider hatte ich ausnahmsweise keine Kartuschen zur Druckerzeugung dabei, so haben wir (fünf) uns beim Pumpen abgewechselt.
Ich rede mir immer ein, das Pumpen sei für das ganzheitliche Training gut.
Hier war es vor allem zum Aufwärmen gut, es pfiff nämlich ein strenger Wind auf dem Plateau. Deshalb wollte auch jeder mal ran an die Pumpe.
Wer sein Fahrrad liebt,
der schiebt!

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Yes!

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