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Eine Schande, dass Campagnolo bei den Kurbeln von Alu auf Carbon umgestellt hat.

Alles Attrappe!

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Ist da der Sattel angekettet?
Ja. Den Rest des Rades braucht man nicht anketten. Das klaut keiner.
Man sagt diesen Sitzapparaturen ja eine gewisse Bequemlichkeit nach, aber irgendwie sieht der reichgefederte Unterbau aus wie ein Folterinstrument.
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Ein bisschen, ich sags mal vorsichtig, überkandidelt sieht das ja tatsächlich aus.
Ich hatte mal ein Rad mit einem einfacheren Modell, bequem sind die wirklich. Was sicher auch das Arschloch von Dieb bestätigen kann.
Hmmm, vielleicht könnte auch das Arschloch voM Dieb das Ganze bestätigen;-)

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Eine Fischhupe, wie lieb.

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(Fragen Sie nicht, wie man beim Fahren solche Bilder macht, die Antwort würde mich nicht weise aussehen lassen)

wasdenn, hauptsache sie landen nicht auf der fresse.
Tatsächlich brachte mich so manches Bild hier und drüben ins Grübeln, wie es gemacht gewesen sein mag. Dann sagte ich mir, vielleicht umso besser, je weniger ich weiß. Meine Frau schüttelt schon wegen meiner freihändig-gefahrenen Lenkerbilder den Kopf...
Ein wenig Akrobatik gehört wie die Abwesenheit von Frauen zwingend dazu.

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Das Geheimnis hinter dem Colnago-Erfolg ist gelüftet!


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"Das Fahrrad von hinten aufsatteln"

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Eine kurze Pause im dritten Regengebiet des Tages will genutzt werden.



Der Sonnenschein verschwindet schnell wieder, aber das Wasser auf der Strasse bleibt.



Vielleicht habe ich morgen mehr Glück.

Hackenkamera mit Drahtauslöser ... Respekt!

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Meine Neuerwerbung bei der ersten Tour am Kemnader See: Ein Kalkhoff Agattu Pedelec XXL.

Was wiegt das denn, und wie ist es ohne Strom zu fahren?
Das sind knappe 24kg und ich bin bisher 80km gefahren, davon zwei mit Strom (bergauf). Es fährt sich deutlich besser als mein unverstromtes Raleigh 5-Gang, was ja nicht verwundert, da die Technik im Laufe der Jahre besser wurde (Radlager, Naben, Dynamo, etc.) und die Sitzposition ebnfalls angenehmer ist.
Tolle Sache für bergauf und Gegenwind (in NL sind 40% der neu gekauften Räder Pedelecs).
Das wird dann aber sicher noch leichter - 24 Kilo ist jetzt nicht gerade wenig. Ich frage mich, ob diese E-Räder nicht eine Antwort auf die Viertel auf der grünen Wiese und steigende Autokosten sind. Hier in Bayern ist man mit so einem Rad immer noch ein Exot, auch wenn manche Männer ihren Frauen so etwas einreden.
die dinger scheinen mir vor allem eine antwort auf das älterwerden und auf die auch unter alten leuten verbreiteten wünsche nach "sportlichem lebensstil", mobilität, teilhabe an aktivitäten von freunden und bekannten. hier im ruhrgebiet sehen ausgesprochene armutsradler anders aus, zumal diese schweren dinger im geschosswohnungsbau wegen enger kellertreppen usw. schlecht handhabbar sind. die brauchen wohl eher mindestens ein reihenhaus mit garten.
Und wenn man bedenkt, dass sie auch nicht gerade billig sind: Für 2000 Euro bekommt man schon ein wirklich gutes Rennrad.
Was soll ich denn mit einem Rennrad? Abgesehen von der Verkerhrsuntauglichkeit unterstützt mich das weder bergauf noch bei Gegenwind.
Ich wohne im Sauerland und bin seit 30 Jahren nicht mehr radgefahren (dazu muss man hier einen Nagel im Kopf haben, bei den Bergen :-).
Ein Pedelec ist ein echter Gewinn an Lebensqualität, zumindest, wenn man nicht verschwitzt und KO ankommen, sondern seine Freizeit genießen möchte. Auch die Fahrten in NL wurden immer seltener, da ja "gefühlt immer" gegen den Wind zu kämpfen ist.
Auch ein "normales" Freizeitrad bringt locker 15 - 20kg auf die Waage (versuchen Sie mal 2 Aluräder auf die Ausziehschine eines Clio zu bekommen, die ist nämlich nur für 30kg zugelassen).
... "E-Rad fahren ist wie wennze fliechst!" sagte unlängst einer, der es wissen muss, denn er arbeitet im Deutschen Bundestag!
@stapel:

Auch außerhalb des Ruhrgebiets sind die Kellerzugänge und -flure im Geschosswohnungsbau dermaßen eng, dass die sogenannten Armutsradler bei guter körperlicher Verfassung schon mit ihren 26er-Kaufhaus-Drahtesel arge Probleme kriegen.
@zeblunski: Aber für diese Klientel gibt es doch 20er Klappräder *fg*

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Sattelüberzug

Der muss das Rad dann gleich bewachen.

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Der letzte Spurt des Tages.

Machen mich grad ein bisschen neidisch, diese Bilder. Die Radverleiher hier im Baltikum haben nichts gescheites auf Lager. Nach dem Urlaub fresse ich auch wieder ordentlich Straßenstaub, versprochen.

Aber ist es bei Dir im Moment so kühl, dass man in Kniestrümpfen fahren muss? ;-) OK, ich sollte nicht lästern, ich fahre auch bei über 30 Grad noch mit Handschuhen...
"Ja guten Tag, also ich hätte gern ein Colnago Oval Master" kann man wohl nur ziemlich selten sagen, ausserdem wäre das zu anfällig. Man stelle sich nur mal einen 110 Kilo schweren Deutschen vor, der es mal krachen lassen will.

Ich mag Strümpfe beim Radeln, und sie dürfen gern auch etwas länger sein. Ausserdem war es heute trotz des abendlich blauen Himmels eher kalt.
Ach, ich wäre ja weit weniger anspruchsvoll, aber Rennräder sind insgesamt rare Ware im Verleih. Mit einem hochbockigen MTB bin ich zwar bisschen rumgefahren vorgestern, aber irgendwie ist das nicht so meins. Ich hab halt kalten Entzug, weil ich auch in den zwei Wochen vorm Urlaub kaum aufs Rad gekommen war.
Hier ist noch mehr:

http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1676638/

Und mitnehmen ging nicht? MTB kommt wieder früh genug im Herbst, jetzt ist erst mal Rennradzeit.
Als ich gesehen habe, wie die Bediensteten in Riga beim Umladen des Gepäcks für den Weiterflug nach Tallinn zwei Tourenräder von Mitpassagieren auf den Gepäckwagen geknallt haben, war ich doch froh, dass das nicht unseren Rädern widerfährt.

In einer Woche bin ich ja wieder am Niederrhein, und da ich nicht aufs MTB umsteige, dauert meine RR-Saison eh länger. Meine größten Touren des Vorjahres habe ich auch erst in Angriff genommen, als der Sommer längst vorbei war.
In Heraklion haben sie unsere Räder vor unseren Augen aus der Luke der Maschine auf den Gepäckwagen geworfen. Seit der Stunde, die ich dort mit notdürftigen Reparaturen verbrachte, gönne ich den Griechen jede Finanzkrise.

Von Herzen.

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