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Oder auch: Damenrad.
Man sieht sie viel zu selten, die Häkchen der Weisheit, die in die Löcher des Spritzschutzes gesteckt gehören!
zu meiner zeit, vor vielen jahrzehnten, war da kein spritzschutz, sondern ein netz, das die wehenden röcke von den rotierenden speichen fernhielt, herr prieditis!
ja, genau, herr stapel. das meinte ich auch. so schöne bunte elastomere. mit spritzschutz meine ich das lochblech ;o)
ah, ja dann. hab ich nicht richtig gelesen. ich dachte, Sie meinen diese das halbe hinterrad verdeckenden halbdurchsichtigen verdreckten plastikschilde, die man seit einigen jahren gelegentlich an "holländischen" fahrrädern sieht. weil Sie doch noch so jung sind.
Und wenn Frau etwas auf sich hielt, dann kam jedes Jahr zum Frühjahr ein neues Netz an Rad. Frisch wie der Frühling! Und natürlich bunt!

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creuzbube

Volltreffler

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Puh, wenn man ein paar Monate kein Rennrad gefahren ist, sitzt der Lenker ganz schön tief.

Einfach bequem reinlümmeln, ins Rad...
Ich habe dann einfach etwas öfters die obere Griffposition genutzt.
Unterlenkerposition wird eh überschätzt brauche ich extrem selten. Die wenigen Male, wo ich mehr als 100 km am Stück gefahren bin, war ich mit Sir Walter und dem Bullhorn-Lenker unterwegs und kann nicht sagen, dass ich den angeblich so ergonomischen Rennbügel vermisst hätte.
Ah, der hr. gross schneidet durch den Wind wie das Messer durch die Butter...
Wegen meines Ortswechsels letzten November, zog ich mir aus dem www eine GPS-Tour fürs Rennrad, der ich eifrig folgte. Hinter Pörnbach kam ich dann am Waldrand zu einem Schild, welches auf das baldige Ende der Asphalt-Strecke hinwies. Die folgenden zwei Kilometer hoppelte ich auf schattigem Waldweg über Eisplatten und sah hinterher aus wie Schwein. Später hagelte es dann noch.
War eine schöne Tour!

Übrigens finde ich die untere Griffposition häufig entspannter, als das Umklammern der STIs. Aber der Wechsel macht's!
So ist es. Der Wechsel beugt der Verspannung vor. Unterlenker fahre ich bisweilen, wenn auch nicht lange, bei Gegenwind.
Hm, dann muss ich am Winterrad, an dem mir der Unterlenker zu tief sitzt, vielleicht den Vorbau noch um ein paar Zentimenter rausleiern. Denn bislang empfinde ich verspannte Unterarme oder eingeschlafene Hände als das kleine Übel im Vergleich zu einem zu sehr gebeugten Rücken.
Würdest Du bei einem der Räder die Position als ideal bezeichnen bzw. hast Du bei einem der Räder weniger Probleme? Nachdem ich eins mal als für mich perfekt empfunden habe, habe ich die anderen mittels Zollstock diesen Maßen angepasst, was Überhöhung, Sattelabstand zum Lenker etc. betrifft. Das ist einer der Gründe, warum ich so viele Vorbauten hatte. Ich musste herausfinden, wie es am besten passt.

Dein Lenker am Sir Walter bietet aber genug Optionen, die Hände wandern zu lassen. Den Unterlenker braucht es da wirklich kaum, wo es doch auch bei euch nicht nennenswert bergab geht.
Mit dem Sonderfall Sir Walter habe ich die Sitzposition ohne Blick auf die anderen beiden Räder ausgetüftelt. Den Unterschied zwischen dem relativ perfekt passenden Koga und dem Winterrad macht wahrscheinlich der etwas größere Rahmen des Peugeot, zu dem noch ein recht langer Vorbau kommt. Möglicherweise würde ein kürzerer Vorbau den Komfortunterschied wettmachen. Den Sattel habe ich schon so weit vorgeeschoben wie geht.

Weiß aber nicht, ob ich das mit dem Vorbau in Angriff nehmen möchte, da ich bei den Gelgenheiten, wo ich das Wiinterrad nehme, tendenziell ohnehin eher kürzere Strecken fahre. Es ist auch kein Ahead-Dingens, wäre also auch wieder mit längerer Suche nach was Antiquarischem verbunden...
Du weiß aber schon, dass ich neulich ein halbes Dutzend Vorbauten verschenkt habe, die jetzt ein Bloggerkollege hat...

Einen Schaftvorbau hätte ich noch, mit dem könntest du probieren. Aber dazu müsstest du wieder alles vom Lenker abbauen, was auch nervt.
Ach so moderne Ahead-Vorbauten sind praktisch.
Sind sie. Oder man hat eine Schaftvorbau mit Ahead-Klemmung. Die gibt es aber nicht mehr so häufig, als dass man beliebig probieren könnte.

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