<< Raufschalten

Hui!
(Ich mach mal den Link hierhin für wegen Erklärung!)
Super! Sowas guck ich ja gerne.
Wenn die durch die Fußgängerzone fahren, sehen die aus wie Chopper bißchen.

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Haha! Vielen Dank...
Für heimatliebende Weltenbummler.
Das Ross eines Pedalritters der traurigen Gestalt.

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Seit 1974!
Mit Foddo? Oder wie kommen die auf die Idee, dass jemand versuchen könnte, mit diesem Dokument ein Postscheckkonto einzurichten oder ein Einschreiben abzuholen?
Nee, ohne. Aber sonst höchst amtlich, mit Stempel. Hat mein Vater neulich beim Stöbern gefunden.
ich bin ja durchgefallen 1979. frehändig fahren war nicht erlaubt. hatte mir keiner gesagt.

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Rast vor dem großen Loch

Immer wieder schlimm, das Loch. Da hilft auch das Rad wenig.
Bei allem Grauen, das ich damit verbinde - gänzlich reizlos ist es nicht. Aber das ist ein Wundschorf, an dem man sich ständig kratzen will, ja auch nicht. ;-)

Die 5-7 km zwischen dem Aussichtspunkt bei Jüchen und der Kreuzung nach Grevenbroich machen aber ziemlich Laune: schön hügelig und so gut wie gar keine Autos.

Irgendwann mache ich auch mal eine Exkursion in die verbliebenen Geisterdörfer. Da ist es auf gewisse Art noch grauenhafter als am Rand des großen Lochs.
Ich mache heute mal das Gegenstück: Die Ingolstädter Tiefebene. Nur ist darin das braune Zeug noch nicht abgebaut.
Reizlos ist es da wirklich nicht. Unheimlich. Und irgendwie auch faszinierend.

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Das Schimmern gehört dazu.



Das Licht gehört auch dazu.



Und das Loch gehört leider auch dazu.

Schlangenbiss?
Bei einem gar nicht so billigen Schwalbe (bekannt als Abmahner) Stelvio Evolution hat sich die Laufdecke von der Basis auf 2 Zentimeter am Rand gelöst, und die Karkasse reichte nicht als Schutz bei den Steinderln, die nach der Ernte auf den Wegen liegen. Ich steige jetzt wieder um auf Michelin. 90 Gramm leichter vorne und hinten, und in Blau.

Trotzdem ärgerlich. Gerade sowas sollte bei Reifen für 80 Euro nicht passieren
Argh, das ist ja ärgerlich. Ist mir mit Hutchinson auch schon so ähnlich passiert. Wobei es sein kann, dass die einfach zu lange und zu platt auf der gleichen Stelle gestanden haben.

An Sir Walter sind seitdem Vittoria Rubino dran, das waren die einzigen, die der Laden in 20-622 auftreiben konnte oder wollte. Kann auch nichts schlechtes sagen, außer dass man die Dinger nach dem Flicken oder Schlauchwechsel nur mit allerbrachialster Gewalt wieder auf die Felgen kriegt.

So, und jetzt geh ich die Conti Ultra 3000 noch ein bisschen strapazieren...
Ich kann mir das nur so erklären, dass Schwalbe die Kompetenzen zu MTB und Reiserädern verlagert, und Rennradreifen irgendwie so mitlaufen. Die Reifen waren jedenfalls recht neu, wurden in Laufradtaschen gelagert, und sind allenfalls 800 Kilometer gelaufen, davon 400 auf Rolle und 300 auf ordentlichen Strassen durch mich.

Gibt es auch mal Bilder?
Normalerweise lasse ich die Kamera ja zuhause, um kostengünstig Kampfgewicht einzusparen. ;-)

Nachdem jetzt akut anscheinend kein Regen droht, kann ich das Gelöt ja mal mitnehmen.

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Beschmutze, was Dir teuer ist.

Werde ich jetzt versuchen - vielleicht wäscht der Regen auch das Geschmiere aus der nicht ganz dichten Trinkflasche ab.
Und, hat es geklappt?
Nein, blieb es bei ein paar Tropfen, dann hellte es wieder auf.

Aber der Wind blies ziemlich fies, dagegen half auch keine Windstopper-Jacke.

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Mit Wasser hinten drauf.


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