<< Raufschalten


kommentieren


kommentieren

Das ist der nächste Schritt nach Fixi.
Aktueller Beitrag zur Verkehrsberuhigung?

kommentieren

Nicht so schön.


kommentieren
Mit schicker Zuginnenverlegung.


kommentieren

Hermann van Veen on tour

kommentieren

Das wollte ich gestern schon fragen. Ist das einer von diesen ausgestorbenen Kindersitzen, die man vor dem Lenker eingesteckt hat?
Ich glaube schon; Gerümpelregal in der schwiegerelterlichen Garage.
Na na. Die Stützräder sind bestimmt auch noch gut.
Gerümpelregal ist völlig wertungsfrei, eher zum Positiven tendierend :-)
'ne flache Blechschale und zwei kleine Fußrasten – und wir haben alle überlebt!
Ich fand schön, daß man mit dem Kind Augenkontakt hatte.
Aber bös` wackelig war das, den Lenker musste man sehr fest halten.
irgendwie musste fr.gross ja für die Leidenschaft ihres späteren Angetrauten fit gemacht werden
Es scheint geholfen zu haben.

kommentieren

Nagel im Reifen hab ich auch.


kommentieren

schön im Partnerlook. Die Besitzer (partnerlook in funktionskleidung) dürften Studienräte sein, Kinderlos, mitte 30 und mit renovierter Altbauwohnung in der Südstadt. Zum Arbeitszimmer sagen sie sehnsüchtig "Kinderzimmer"

Haha, Sie sind ein Kenner.
Selber Lehrer?
nee, ich hab das Andere studiert.
Das Andere als Lehrer? Waren wir dann vielleicht sogar Kommilitonen?!
waren Sie an der RUB?
Gott bewahre!
(Was auch immer RUB sein mag)
RUB halt. wohl eher nicht, dann.
Also eigentlich war es auch nur ein Scherz, da die Warscheinlichkeit, dass wir beide -nur weil wir kein Lehramt studiert haben- Kommilitonen waren, wohl doch eher gering ist.
dann haben sie wohl schonmal nicht Mathematik studiert: wieviele menschen gibt es in deutschland, wieviele davon kennen Sie und wieviele haben Sie im Internet schon wiedergetroffen?
Ich kenne zwei Mathematiker, beide aber nur in echt.
Zur Charakteristik ganz oben möchte ich Zustimmung äußern, aber das Alter würde ich auf Mitte 40 ansetzen.
Man kann doch auch in jungen Jahren konservativ sein.
mit 40 nennen die das Kinderzimmer wieder Arbeitszimmer und schaffen sich Gelsattel an
Und jetzt verbreiten wir mal ein paar Vorurteile über Mathematiker... ;-)
warum?
Na die Vorurteile über die Lehrer haben Sie geliefert, jetzt kann man mit einer anderen, sozialen Randgruppe weitermachen.
aber die meisten Mathematiker sind doch so sympathisch
Im Gegensatz zum Lehrer hat man als Mathematiker wenigstens den Vorteil, dass man nicht von jedem Menschen den man trifft, eine Geschichte erzählt bekommt, die von absoluten Versagern der eigenen Zunft handelt.
ich dachte, damit müssten auch Mathematiker rechnen (verzeihen Sie den Wortwitz).

kommentieren


kommentieren

Oh, das ist ja mal, ähhh... ...Kunst!
die krone des radelns!
Aber so hübsch dann auch nicht.
Hmja. Das hinterlässt einen kaum weniger ratlos als irgendwelche vor sich hin rostenden Skulpturenmonster in der Fußgängerzone.
Indianisch. Find ich gut.
Fast ein Picasso ...

kommentieren

die klinker könnte ich brauchen...
Beim Fernmeldeturm, gegenüber vom Schuttberg, schräg gegenüber der Unterführung.

kommentieren


kommentieren
Runterschalten >>